Champagner als Symbol für Wohlstand

Trinken Sie Champagner? Haben Sie ihn schonmal probiert? Die meisten Menschen werden diese Frage mit „Nein“ beantworten. Der Grund dafür liegt bei den meisten wahrscheinlich im Preis. Champagner wie der Champagne Louis Roederer Cristal sehen nicht nur schick aus – sondern sind natürlich auch dementsprechend teuer. Ein anderer Grund könnte sein, dass Champagner einfach nicht jedem schmeckt.

Bei Luxusprodukten ist es oft so, dass einige Leute behaupten, Sie würden den Unterschied schmecken und dieser Unterschied wäre den entsprechend höheren Preis auch wert – andere wiederum sagen, dass diese Personen sich diesen Geschmacksunterschied nur einbilden und mit dem Kauf dieser teuren Produkte nur Ihren eigenen Wohlstand zeigen möchten. Im Endeffekt muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er beispielsweise einen günstigen Sekt erwirbt oder doch zum teuren aber hochwertigen Champagner greift.

Doch was macht den Champagner eigentlich so teuer? Alleine die Tatsache, dass die Trauben für dieses Edelgetränk nur in einer kleinen Region in Frankreich angebaut werden dürfen, trägt dazu bei. Hier greift ein einfaches wirtschaftliches Prinzip: wenig Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage führt zu hohen Preis. Aber auch qualitativ gibt es einen bedeutenden Unterschied zu anderen Schaumweinen: Champagner muss nach der “mèthode champenoise” produziert werden und die Auswahl der verschiedenen Rebsorten ist auf drei (Pinot Meunier, Pinot Noir und Chardonnay) begrenzt. Champagner wird in einem sehr aufwändigen Prozess mit hohen Qualitätsanforderungen hergestellt. Aus dieser kleinen Region in Frankreich, der Champagne wird das Edelgetränk in alle Welt exportiert – Genießer erfreuen sich überall auf der Welt an diesem edlen Tropfen.

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